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Verhandeln heißt ausgleichen

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Im beruflichen Alltag entstehen immer wieder die unterschiedlichsten Verhandlungssituationen. Diese sehr zielgerichteten Gespräche zielen auf Handeln ab, auf eine Entscheidung, einen gemeinsam getragenen Beschluss mit verbindlichen Konsequenzen. Zu Verhandlungssituationen gehört auch, dass jede Seite ihre Argumente hat, also ihre Möglichkeiten, den anderen zum Nachgeben zu bewegen. Je weiter die Positionen auseinander liegen, desto stärker ist die Notwendigkeit zum beiderseitigen Entgegenkommen, zum Ausgleich der Interessen - dem Kompromiss.

Um einen möglichst guten Verhandlungserfolg zu erzielen, gilt es, zwischen den Personen und den entstehenden Problemen zu trennen, auf Interessen statt auf Positionen zu fokussieren, möglichst viele Lösungsoptionen zu entwickeln und Entscheidungen anhand objektiver Kriterien zu treffen.

Inhalte:

  • Was ist eine Verhandlung?
  • Vorbereitung einer Verhandlung
  • Durchführung der einzelnen Phasen einer Verhandlung
  • Was tun, wenn eine Verhandlung festfährt?
Als Methoden kommen theoretische Inputs, Kleingruppenarbeit, Plenumsdiskussionen und Rollenspiele zur Anwendung.

Eigene Beispiele aus dem Berufsalltag der TeilnehmerInnen sind ausdrücklich willkommen!

Verhandeln heißt ausgleichen (pdf)